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Bart, Schnurbart und Backenbarttransplantation

Bart, Schnurbart und Backenbarttransplantation

Für Männer haben Haar und Bart die gleiche Bedeutung wie gesundes Haar bei Frauen. Aber nicht alle Männer haben einen dichten Bart oder Schnurbarthaare.

Nach der statistischen Studie der Internationalen Gesellschaft für Haarchirurgie (ISHRS) in 2008 hat die Nachfrage für eine Bart- und Schnurbarttransplantation in der Türkei und in den nahen Ländern um 110 Prozent zugenommen, nachdem die Menschen mehr Kenntnis, insbesondere über Haartransplantation, haben.

Warum fallen Bart- oder Schnurbarthaare aus?

 Dichte, Gewebe und Haarqualität des Barts werden vollständig genetisch kontrolliert. Bis zu drei Jahren nach der Pubertät werden die Barthaare dicker und nehmen ihre endliche Form ein. Solange keine Änderung in dem Niveau der männlichen Hormone vorkommt, bewahrt das Barthaar diese charakteristische Eigenschaft.

Einen Weg einen neuen Haarwuchs an den haarlosen Stellen zu fördern, gibt es in der Medizin  leider nicht. Dies gilt auch für den Bart und Schnurbart. Die Lösung liegt in der Bart- und Schnurbartverpflanzung.

Bart- und Schnurbartverlust können von Autoimmunkrankheiten, aber auch von Hautkrankheiten induziert sein. Außerdem können hormonelle Störungen Haarverluste verursachen. Bei Männern muss das Niveau des männlichen Hormons Testosteron kontrolliert werden, sollte es einen bestimmten Schwellenwert unterschreiten. Auch bei der Krankheit Alopecia areta kann Barthaarausfall beobachtet werden.

Für wen ist die Bart- und Schnurbarttransplantation geeignet?

Eine Bart- oder Schnurbarttransplantation kann ab dem 20.-22. Lebensjahr, wenn die Hormone das Basalniveau erreichen, durchgeführt werden. Für Männer, die einen langen Backenbart haben wollen oder einen Zwei-Tage-Bart bevorzugen, aber ihre Barthaare nicht vorhanden oder nur sehr dünn sind, kann mit dieser Methode abhilfe geschaffen werden.

Die Bart- und Schnurbarttransplantation kann sowohl bei Männern, die gar keinen Bart haben, als auch bei denen, deren Gesicht über Regionen keine Bart-Haare verfügt, angewendet werden. Einer der meist durchgeführten Eingriffe ist die Verpflanzung in Bereiche, die eine Narbe aufweisen.

Wie wird Bart- oder Schnurbarthaare transplantiert?

Bei jedem, der Kopfhaare hat, kann ein Bart und Schnurbart transplantiert werden. Die Operation wird realisiert, indem aus dem Bereich zwischen beiden Ohren gleich über dem Genick oder dem oberen Bereich der Ohren feine Haarwurzeln entnommen werden.

Wie  auch bei klassischen Haartransplantation, wird bei der Bart- und Schnurbarttransplantation bei den Patienten, die eine Haarrasur akzeptieren, bevorzugt mittels FUE-Methode, und bei denen, die keine Haarrasur akzeptieren, mittels FUT-Methode durchgeführt.

Die Haut, die sich am Verpflanzungstag heilt und roten Schorf aufweist, nimmt nach einer Woche ihr ursprüngliches Aussehen ohne jede Narbe an. Auch nach der Gesichtshaartransplantation kommen keine nennenswerten Schmerzen vor, genauso wie es auch bei der Haartransplantation der Fall ist.

Etwa acht bis zehn Wochen nach dem Eingriff sind die Ergebnisse zu erkennen. Ein bloßes Auge kann die in den Bart- und Schnurbartbereich eingepflanzten Haarfäden von den existierenden Bart- und Schnurbarthaaren nicht unterscheiden. Das Ergebnis ist natürlich und dauerhaft.

Wir rufen Sie zurück, damit Sie einen Termin mit unseren Ärzten oder erfahrenen Kosmetikspezialisten über Bart-, Schnurbart- und Backenbart machen können.

 

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