biz sizi arayalım
Wir Rufen Sie Zurück

Fragen und Antworten

  • Was ist eine Haartransplantation?

    Eine Haartransplantation ist eine Behandlungsmethode zur Rückgewinnung der alten Haarsituation, in dem Follikulare Haareinheiten (Grafts) aus einer definierten Spenderfläche (Donor) entnommen und in die lichten und kahlen Stellen der Kopfvorder- und Kopfoberseite implantiert werden. Das kann auf zwei unterschiedliche Wege erfolgen, über die FUE Methode oder die FUT Methode. Fue (Follicular Unite Extraction) bezeichnet die Entnahme der Grafts einzeln aus dem Entnahmebereich. Dabei wird mit Hilfe eines Mikromotors unter Anwendung mikrochirurgischer Hohlinstrumente mit einem Durchmesser von 0,7-0,9 mm jedes Graft einzeln entnommen. Bei der Technik Transplantation follikularer Einheiten (FUT) wird ein streifenförmiger Hautstreifen aus der Spenderfläche am Hinterkopf entnommen. Anschließend wird der Streifen von den fachspezifischen Technikern des behandelnden Arztes zerlegt, so dass die einzelnen Haarwurzel entnommen und für die Implantation präpariert werden können. Der einzige Unterschied beider Verfahren liegt in der Entnahmeart.

  • Welches ist die bessere Methode FUE oder FUT?

    Die unterschiedliche Methode der Entnahme der Follikulare Haareinheiten (Grafts) hat jeweils unterschiedliche Folgen. So hat man bei der FUE Methode postoperativ nur die sehr kurz geschnittenen Haaren zu akzeptieren, die jedoch umgehend nachwachsen. Bei der FUT Methode entsteht eine 1-3mm breite Narbe am Hinterkopf, die auf modernste Weise sehr fein mit der trichophytische Wundverschlusstechnik - eine ästhetisch nahezu unsichtbare Naht- vernäht wird, aber dennoch bei einem Kurzhaarschnitt sichtbar sein kann. Die FUE-Technik erfordert in der Regel ein größeres, gesünderes und dichteres Spenderareal als die FUT-Technik. Aufgrund der Einzelentnahme und präzisen Handarbeit ist diese Methode zudem sehr viel zeitintensiver. Aus diesem Grund sind die Kosten für die FUE Behandlung in Abhängigkeit von der individuell zu bestimmenden Graftmenge doch etwas höher.

  • Worauf ist vor dem Eingriff zu achten?

    Zehn Tage vor dem Eingriff sollten Sie die Einnahme blutverdünnender Mittel und Nahrungsmittel absetzen. Darunter gehören: Aspirin, Vitamin E und Alkohol. Rasieren Sie nicht selbst Ihre Haare, es ist besser, wenn die Haare vor Ort rasiert werden.

  • Wie lange dauert die Behandlung?
    Die Dauer der Behandlung ist abhängig von Ihrer Haarsituation und dem Behandlungsbedarf. Je nach Anzahl der Grafts kann eine Haartransplantation zwischen 3 und 8 Stunden dauern. Außerdem ist die Zeitdauer abhängig von der OP Methode. Bei Anwendung der FUE Methode und einer höheren Anzahl von Grafts, kann der Eingriff auch auf zwei aufeinander folgende Tage aufgeteilt werden.

  • Wie lange dauert der Heilungsprozess?

    Der Heilungsprozess nach einer Haartransplantation sieht wie folgt aus: Unabhängig von der angewendeten Methode wird der Entnahmebereich ca. 4-7 Tage Rötungen aufweisen. Gleichermaßen verhält es sich mit dem Implantationsbereich. Die Bereiche, in denen die Follikel eingepflanzt werden, bilden einen Schorf. Diese Wundkruste sollte bis zum 11. Tag abgefallen sein, damit die Haarwurzel zur Regenration und Entwicklung genügend Sauerstoff bekommen. Zur Unterstützung wenden Sie eine bestimmte Haarwaschung und Shampoo sowie eine Lösung in Form eines Sprays an. Nachdem die Kruste abgefallen ist, erhält Ihre Kopfhaut wieder Ihre alte Farbe und die Rückstände des Eingriffs sind kaum noch sichtbar – sichtbar sind nur die winzigen neu eingepflanzten Härchen, welche binnen der nächsten 4-6 Wochen ausfallen werden. Ab dem dritten Monat beginnen die neuen Haare zu wachsen. Das endgültige Ergebnis ist nach 10-12 Monaten sichtbar.

  • Was sind eventulle Risiken?

    Eine Haartransplantation betrifft vor allen Dingen hinsichtlich der betroffenen Gegenden, die Kopf und Gesicht betreffen, sehr empfindliche und auffällige Bereiche. Es ist daher absolut ratsam, eine Haartransplantation ausschließlich von plastische Chirurgen, also ausgebildeten Fachärzten, die sich auf das Gebiet der Haarchirurgie spezialisiert haben und eine jahrelange Erfahrung vorweisen können, vornehmen zu lassen. Oft wird in anderen Kliniken der Eingriff nur unter Aufsicht von technischen Assistenten oder Krankenschwestern ausgeführt. Bitte beachten Sie, dass dann folgende Risiken sehr wahrscheinlich sein können:

    Fehlnutzung des Donors:

    • Die Follikel werden aus dem Spenderbereich in zu großen Mengen entnommen, es entstehen größere Haarlücken, die für das bloße Auge sichtbar sind. • Die Maximalanzahl an Follikel wird entnommen und bei einer eventuellen Korrektur oder bei weiterem Ausfall und hat der Patient keine weiteren verfügbaren Grafts für eine entsprechende zweite Haartransplantation • Die Entnahme wird so grob durchgeführt, wodurch ein dramatischer Haarausfall im Bereich der Spenderfläche hervorgerufen wird. • Die Kopfhaut und Haarfollikel erleiden eine Entzündung des Bereichs, was einen Haarausfall in großen Mengen verursacht.

    Falsche Kanalöffnung:

    • Die Öffnung der Kanäle bestimmt die Wachstumsrichtung der neuen Haare. Zu tiefe Slits oder falsche Einstichrichtungen verursachen ein ‚Vogelscheuchen Look‘. Die Haare wachsen querbeet durcheinander und sind nicht mal mit einem professionellen Styling in Ordnung zu bringen.

    Misslungene Einpflanzung:

    • Die Haarlinie wird als gerade Linie eingezeichnet und ein unnatürliches Erscheinungsbild wird realisiert. • Die Dichte der Haare wird irrational und unregelmäßig angelegt, was unnatürlich aussieht, oder bei weiterem Ausfall zwischen dem alten Ansatz und den eingepflanzten Haaren eine Lichtung entstehen lässt. • Die neue Haarform wird willkürlich, unabhängig der Beachtung der Gesichtsform des Patienten entworfen. Das Ergebnis kann das gesamte Erscheinungsbild des Patienten verändern und Einfluss auf seine Psyche nehmen.

    Unsachgemässe Nachsorge:

    • Postoperativ gibt es Meilensteine, die besonderer Beachtung unterliegen müssen. Der Schorf muss bis zum 11. Tag ausgefallen sein, da die neuen Haarfollikel sich wegen Sauerstoffmangelsc sonst nicht entwickeln können. Nach drei Monaten beginnen im Regelfall die neuen Haare sich zu wachsen. Nach einem halben Jahr wird der Haarzustand ausgewertet und es werden eventuell zusätzliche Präparate zur Stärkung und Beschleunigung des Wachstums empfohlen. Eine Haartransplantation und ihr weiterer Verlauf muss währenddessen und postoperativ von Spezialisten beobachtet und kontrolliert werden.

  • Welche Patienten sind für eine Haartransplantation geeignet?

    Für eine Haartransplantation kommen Patienten in Frage, die von einem erblich bedingten Haarausfall betroffen sind und ausreichend Haare im Entnahmebereich vorweisen können, von welchem die Spenderhaare zur Verpflanzung gewonnen werden. Patienten, die unter diffusem und kreisrundem Haarausfall betroffen sind, eignen sich nicht für eine Haartransplantation. Zur Abklärung der Ursache des Haarausfalls kann vorher ein Besuch beim behandelnden Dermatologen dienlich sein..

  • Kann auch bei Frauen eine Haartransplantation durchgeführt werden?

    Prinzipiell ist eine Haartransplantation bei Frauen nicht ausgeschlossen, bedarf allerdings sorgfältige Untersuchungen, um sicherzustellen, dass es sich um die Diagnose der androgenetischen Alopezie handelt. Frauen sınd davon weniger betroffen als Männer, können ebenfalls an dem erblich bedingten Haarausfall leiden. Bei Frauen machen sich die Ausfallmuster seltener wie bei Männern bei dem Haaransatz an der Stirn bemerkbar, häufiger am Scheitel oder oberhalb der Ohren. Betroffenen weiblichen Patienten legen wir nahe, die Haartransplantation nach der FUT Methode durchführen zu lassen, damit erstens die Haare für den Eingriff nicht gekürzt werden und zweitens eine höhere Dichte und größeres Haarvolumen erreicht wird.

  • Sieht das Ergebnis natürlich aus?

    Das Ziel bei “Transmed Eingriffen” ist eine sichtbare Veränderung, dessen Ursache jedoch dritte Personen nur sehr schwer bemerken können. Ein individuell auf den Patienten zugeschnittenes, natürliches Ergebnis hat bei Transmed absolute Priorität. Dies garantieren wir durch hohe Sorgfalt während aller Stufen der Behandlung, die im wesentlichen durch oder unter Aufsicht von unseren auf Haarchirurgie spezialisierten plastischen Chirurgen durchgeführt werden. Aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung besitzen sie die routinierte, medizinisch handwerkliche Fähigkeit, die in der Ausführung ein optimales und natürliches Aussehen garantiert.

  • Ist eine Haartransplantation schmerzhaft?

    Eine Haartransplantation nach der Fue Methode erfordert keinen großen Schnitt oder Wunden. Vor jeder Phase (Entnahme, Kanalöffnung, Implantation) wird der jeweilige Bereich lokal betäubt, was maximal den Pickserschmerz einer Spritze spüren lässt. Während der Haartransplantation fühlt der Patient daher keine Schmerzen. Ganz im Gegenteil gestaltet Transmed den Eingriff für den Patienten höchst komfortabel mit bequemer Liegefläche, einer Medienbegleitung wie TV oder Musik nach Wahl und Pausen zwischen den Phasen. Gegen den leichten Wundschmerz, der am Abend nach der Operation auftreten kann, reicht die Einnahme eines leichten Schmerzmittels, das wir unseren Patienten mitgeben.

  • Wann ist man wieder gesellschafts- und arbeitsfähig?

    Nach einer Haartransplantation werden die behandelten Bereiche am Kopf, dh. das Spenderareal und der Bereich der Implantation Rötungen aufweisen. Diese Rötungen vergehen nach 4-5 Tagen. Anschließend wird sich im Imlpantationsbereich Wundschorf bilden, welcher nach max. 11 Tagen abgefallen sein muss. Danach erlangt Ihr Kopf wieder seine alte Farbe und Aussehen und es ist nichts auffälliges zu bemerken. Wenn Sie in Ihrem Arbeitsbereich eine Kopfbedeckung tragen können, um die Rötungen zu bedecken oder Sie dieses Erscheinungsbild nicht stört, können Sie sofort am folgenden Tag einer Haartransplantation wieder Ihre Arbeit aufnehmen. Körperlich werden Sie in keinster Weise beeinträchtigt werden. Allerdings dürfen Sie bis zu 2-3 Wochen nach dem Eingriff keine extremen körperlichen Aktivitäten ausüben und müssen auf Ihren Kopf besonders achten und nach Möglichkeit schützen.

  • Ist die FUT Narbe sichtbar?

    Bei der FUT Methode wird dem Spenderareal ein Hautstreifen entnommen und mit einer besonderen Verschlusstechnik (trichophytischer Wundverschluss) genäht. Diese Naht ermöglicht ein Wachstum der Haare durch die vernähten Stellen hindurch. Durch diese unterstützende Verschlusstechnik bleibt die Narbe bei einer Minimallänge der darüberliegenden Haare von 1cm garantiert unsichtbar. Erst bei einer kürzeren Rasur der Haare kann die 1-3 mm hohe Narbe sichtbar werden.

  • Können die eingepflanzten Haare wieder ausfallen?

    Die Haare im Haarkranz sind genetishc so konzipiert, dass sie ein Leben lang nicht ausfallen. Beim Transplantieren der Haare aus diesem Bereich wird die genetische Veranlagung dieser Haare mitverpflanzt. Die transplantierten Haare bleiben also lebenslang erhalten. Die anderen Haare in dem Bereich allerdings können weiterhin ausfallen. Unsere erfahrenen plastischen Chirurgen kalkurieren dies allerdings bei der individuellen Behandlung der Patienten mit ein und planen die Durchführung dementsprechend so durch, dass in die voraussichtlich noch lichter werdenden Bereiche ebenfalls Follikel eingepflanzt werden. Außerdem werden zusätzliche Behandlungsverfahren zur Unterstützung der gegenwärtigen Haarsituation und dessen Erhalt konzipiert und empfohlen. Diese können Nahrungsergänzungen bis hin zu Eigenblutbehandlungen -PRP- sein.

  • Ab welchem Alter kann man eine Haartransplantation durchführen lassen?

    Eine besonders zu beachtende Altersgrenze gibt es bei einer Haartransplantation nicht. Androgenetica Alopecia (erblicher Haarausfall) kann sich schon mit Anfang 20 bemerkbar machen, allerdings sollte zu diesem Zeitpunkt nicht als einziger oder erster Lösungsweg eine Haartransplantation herangezogen werden. Der Haarausfall sollte seitens eines Dermatologen beobachtet werden. Auch unsere Ärzte führen bei der ersten Beratung eine genaue Untersuchung mit Analyse und Prognose über den weiteren Verlauf des Ausfalls durch. Je früher man mit entsprechenden Therapien gegen den Haarausfall beginnt, desto besser kann der Haarzustand bewahrt werden. Dies ist nicht nur für das Wohl des Patienten von Bedeutung, sondern erleichtert auch einen späteren Eingriff im Sinne einer Haartransplantation.

  • Kann man mehrere Eingriffe durchführen lassen? Was ist die Maximalzahl an Grafts, die man transplantieren lassen kann?

    Die Anzahl der Grafts, die man transplantieren kann, und die Anzahl der Behandlungen für ein optimales Ergebnis sind von der Beschaffenheit des Spenderbereichs abhängig. Ist das Spenderareal dicht und qualitativ gut behaart und werden für ein optimales Ergebnis über 3000 Grafts benötigt, kann eine Haartransplantation auf zwei Tage verteilt werden, um dem Patienten einen möglichst komfortablen Eingriff zu ermöglichen und das Risiko für die Grafts zu veringern. Außerdem kann man zwei oder mehrere Behandlungen in längeren Abständen realisieren, wenn sich zum Beispiel der alte Haaransatz im Laufe der Jahre weiter lichtet. Bei Transmed legen wir großen Wert darauf und empfehlen unseren Patienten daher immer einen "Vorrat" an transplantierbaren Grafts im Spenderareal für eventuelle spätere Eingriffe zu behalten.

  • Wie erfolgreich ist eine Haartransplantation?

    Der Erfolg einer Haartransplantation hängt im wesentlichen von der Erfahrung und Sorgfalt des ausführenden Aztes ab. Nämlich, wie dieser Arzt alle Schritte der Behandlung – von der Beratung bis zur Nachsorge - optimal für den Patienten durchführt. Bei einer richtigen Diagnose und richtigen Behandlung kann durch eine Haartransplantation ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis in einem Zeitraum von weniger als einem Jahr erreicht werden. Eine erfolgreiche Haartransplantation verhilft dem Patienten nicht nur zu einer Veränderung seines Erscheinungsbildes, sondern verbessert dadurch ebenfalls sein psychisches Wohlbefinden.

  • Müssen die Haare vor der OP rasiert werden?

    Für eine exakte Entnahme der Haarfollikel ist bei der FUE Methode eine Rasur der Haare im Spenderbereich auf eine Länge von weniger als 1 mm notwendig. Der Empfängerbereich muss nicht zwingend rasiert werden, was aber von dem Ausmaß des Empfängerareals abhängt und von Ihrem behandelnden Arzt entschieden werden muss. Bei der FUT Methode ist eine Rasur des kompletten Hinterkopfes nicht notwendig. Nur ein ca 3 cm hoher Streifen am HInterkopf wird auf wenige mm kurz rasiert. Nach der Naht verbleit ein kurz rasierter Bereich von 1-2 mm, der allerdings von den anderen Haaren um den Entnahmebereich herum bei einer Mindestlänge von 1 cm abgedeckt wird.

  • Kann die Haartransplantation medikamentös unterstützt werden?

    Gewiss ist die Einnahme von Nahrungsergänzungsmittel bis hin zu einer medikamentösen Unterstützung für die Haare empfehlenswert. Die medikamentöse Therapie begrenzt sich nicht nur auf das Wachstum der eingepflanzten Haare, sondern verlangsamt auch den weiteren Ausfall der eigenen Haare am Haaransatz. Transmed empfiehlt ihren Patienten ein besonderes dermatologisch getestetes Produkt, das den Proteinhaushalt ausgiebig versorgt - SAMA Whey Protein. Außerdem können zur Unterstützung Finasteride (Propecia) oder Minoxidil verwendet werden.

  • Können Grafts auch von anderen Körperstellen entnommen werden?

    Wenn das Spenderareal keine ausreichende Beschaffenheit gewährleistet, können einige wenige Grafts zur Unterstützung aus dem Unterbart oder notfalls auch von der Brust entnommen werden. Allerdings weist die Haarbeschaffenheit der Grafts aus anderen Bereichen des Körpers nicht dieselbe genetische Qualität auf, wie das Haar des Haarkranzes. Die Wachstumsquote, sowie die Lebensdauer liegen unter dem bekannten Standard des Haares aus dem Haarkranz.

  • Sind an anderen Körperstellen ebenfalls Haartransplantationen möglich? Bart? Augenbrauen?

    Gefolgt von der weit verbreiteten Haarverpflanzung nehmen Bart- sowie Augenbrauentransplantationen immer mehr zu. Dabei werden lichte Bartzustände verdichtet, lückenhafte Bärte gefüllt oder Narben im Gesicht regeneriert und Augenbrauen verdichtet, korrigiert oder ebenfalls Narben wieder gefüllt.

  • Warum Transmed?

    Das Leitbild der Transmed Klinik ist die Philosophie ihrer Gründerin und medizinischen Direktorin Frau Dr. med. Melike Külahci. 1994 wurde Transmed mit den Prinzipien eines hohen Anspruchs an Innovation, höchster Qualität und unbedingter Patientenzufriedenheit gegründet. Sie ist die erste Klinik, die Haartransplantationen in der Türkei nach internationalen Top Standards durchgeführt hat und kann nach 21 Jahren Erfahrung eine hohe Zufriedenheit bei ihren mehr als 20.000 behandelten Patienten aufweisen.

    Transmed arbeitet stets ziel- und zukunftsorientiert und wird sich auch in Zukunft, aufgrund ihres professionellen Managements, durch die im Bereich der Haartherapie entwickelten Technologien, durch ihre erfahrenen, kompetenten und dynamischen Ärzte, vom Wettbewerb abheben und im Markt eine entscheidende Vorreiter-Rolle spielen.

    Transmed hat sich als Klinik für Haartransplantation und kosmetische Chirurgie einen Namen gemacht und durch Techniken wie IceGrafting und FUE etabliert. Heute ist Transmed mit ihrem professionellen Team und den auf dem Gebiet der Haarchirurgie speziell ausgebildeten und erfahrenen plastischen Haarchirurgen eine Anlaufstelle für Patienten aus vielen verschiedenen Ländern.

    Bei Transmed führen die Behandlungen ausschließlich auf dem Gebiet der Haarchirurgie speziell ausgebildete und erfahrene plastische Haarchirurgen durch. Alle unsere Ärzte besitzen jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet der Haartransplantation, was im Sinne einer präzisen und routinierten Arbeitsdurchführung maßgebend ist und zu optimalen Behandlungsergebnissen führt. Dabei legen wir größten Wert auf optimale Umverteilung, dies mit größtmöglicher Haardichte und einer perfekten Natürlichkeit der transplantierten Fläche.

    Neben dem professionellen Ärzteteam rekrutiert Transmed auch das Personal in der Verwaltung nach internationalen Belangen. Unser Fachpersonal ist zusammengestellt aus mehrsprachigen Spezialisten, die z.T. in Europa oder in den USA ihre Ausbildung erhalten haben.

    Die Behandlungen werden präferiert nach der FUE Methode schonend und narbenfrei durchgeführt. Dabei arbeiten unsere Ärzte mit Mikromotoren und auch manuell. Die Entnahmeinstrumente, die bei Transmed eingesetzt werden, sind äußerst fein und schonend, das heißt mit einem Durchmesser von 0,7-0,9 mm. Die Entnahme erfolgt ausschließlich, seitens unserer sehr erfahrenen plastischen Chirurgen. Ein erfahrener Arzt mit dem nötigen Handgeschick und Erfahrung ist in der Lage, eine Haarverpflanzung mit Präzision und Feingefühl sowohl mit dem Mikromotor als auch mit der manuellen Entnahme durchzuführen.

    Unsere Abteilung Forschung und Entwicklung führt mit Hilfe unserer internationalen wissenschaftlichen Beratungskommission Studien zur Entwicklung von Lösungen gegen die Androgenetica Alopeca intensiv weiter. Eines der Ergebnisse dieser Studien ist zum Beispiel die patentierte Transmed IceGraft Lösung, welche die Anwachsrate der transplantierten Haare erhöht. Eine weitere ist die Anwendung eines autologen Proteingemisches, das aus PRP, d.h. bluttplättchenreicher Plasmaflüssigkeit und diesem zugesetzten Thrombozyten besteht. Das Gemisch wird in die Bereiche injiziert, in denen das Haar lichter geworden und die Haarfäden dünner geworden und geschwächt sind.

Wie können wir Ihnen helfen?