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Ohrenkorrektur - Otoplastik

Ohrenkorrektur - Otoplastik

Ungefähr 20% der europäischen Bevölkerung haben abstehende Ohren, oder auch Segelohren genannt. Einige scheint es weniger zu stören, doch manche, bei denen die Ausprägung größer ist, hatten mit Sicherheit nicht nur mit einer anstrengenden Kindheit zu kämpfen. Verletztes Schamgefühl und Minderwertigkeitsgefühle sind die Folge von Sticheleien durch andere in der Schule und im Beruf.

Von abstehenden Ohren ist die Rede, wenn die Ohrmuschel über 30 Grad vom Kopf absteht. Abstehende Ohren sind in der Regel das Ergebnis erblicher Faktoren oder gelegentlich auch knorpelige Fehlbildungen der Ohrmuschel, die eine geringe Faltung und Wölbung ausbilden. Eine Ohrenkorrektur kann bereits ab dem 5. Lebensjahr durchgeführt werden.

Die seit 20 Jahren bewährteste Technik ist der Schnitt hinter dem Ohr, bei dem ein sichelförmiger Hautlappen, sowie ein Teil des Knorpels entfernt wird.

In der Transmed Klinik wird durch eine ästhetische Neuformung des Knorpels die äußere Kontur Ihres Ohrs mit einer professionellen Arbeitsdurchführung neu modelliert und die Wunde mit einer sehr feinen, kosmetischen Naht verschlossen. Die Ohren werden nacheinander angelegt. Besteht in der Ausgangssituation der Fall, dass die Ohren asymmetrisch sind, berücksichtigen unsere plastischen Chirurgen dies und richten die Symmetrie Ihrer Ohren wieder her.

Der Eingriff dauert etwa 1-2 Stunden und wird meistens unter einer örtlichen Betäubung durchgeführt. Ein stationärer Aufenthalt ist nicht notwendig, die Behandlung wird ambulant durchgeführt.

Ihnen wird ein Ohr-/Kopfverband angelegt, welcher nach ungefähr 10 Tagen abgenommen wird. Im selben Zeitpunkt werden Ihnen die Fäden gezogen. Vier Wochen lang sollten Sie nachts ein Stirnband tragen, damit das Ohr in Form gehalten wird. Das endgültige Ergebnis mit der Belastbarkeit und Festigkeit wie vor der Operation erlangt das Ohr erst nach einem halben Jahr.

 

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